Beim A/B-Testing werden zwei Varianten (A und B) gegeneinander getestet, um zu messen, welche besser funktioniert. Entscheidungen werden so auf Daten statt auf Meinungen gestützt.
Wie A/B-Testing funktioniert
- Zwei Varianten werden erstellt
- Nutzer werden zufällig aufgeteilt
- Eine klare Kennzahl wird gemessen
- Die bessere Variante gewinnt
Warum A/B-Testing nützlich ist
Statt über die bessere Variante zu streiten, liefert A/B-Testing eine belastbare Antwort. Entscheidungen werden nachvollziehbar und auf echtes Nutzerverhalten gestützt.
Beispiel aus der Praxis
Zwei Varianten eines Buttons werden getestet. Variante B führt messbar zu mehr abgeschlossenen Anträgen und wird deshalb übernommen.
Typische Fehler
- Zu viele Dinge gleichzeitig ändern
- Den Test zu früh beenden
- Ohne klare Kennzahl testen
Abgrenzung: A/B-Test und Usability-Test
Ein A/B-Test misst quantitativ, welche Variante besser abschneidet. Ein Usability-Test zeigt qualitativ, warum Nutzer wo hängen bleiben.
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