Eine Risikomatrix stellt Risiken anhand von Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung grafisch dar. Sie macht auf einen Blick sichtbar, welche Risiken besonders kritisch sind und vorrangig behandelt werden müssen.
Aufbau einer Risikomatrix
- Eine Achse für die Eintrittswahrscheinlichkeit
- Eine Achse für die Auswirkung
- Farbliche Zonen von unkritisch bis kritisch
- Risiken als Punkte in der Matrix
Warum die Risikomatrix nützlich ist
Die Matrix übersetzt eine Risikobewertung in ein klares Bild. Kritische Risiken werden sofort sichtbar, was die Kommunikation und Priorisierung erleichtert.
Beispiel aus der Praxis
In der Risikomatrix landen einige Risiken im roten Bereich oben rechts. Diese werden im Statusbericht hervorgehoben und vorrangig mit Maßnahmen versehen.
Typische Fehler
- Risiken willkürlich einordnen
- Die Matrix erstellen, aber nicht nutzen
- Nur einmal erstellen, statt fortzuschreiben
Abgrenzung: Risikomatrix und Risikobewertung
Die Risikobewertung liefert die Einschätzung. Die Risikomatrix stellt diese Einschätzung übersichtlich dar.
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